Bergli-Infos

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Schulhauszeitung: Bergli-Infos

Besuchstage im Schulhaus Bergli

Im Schuljahr 2021/22 sind die Besuchstage im Schulhaus Bergli an folgenden Tagen geplant:

Freitag, 1. Oktober 2021

Montag, 1. November 2021

Dienstag, 1. März 2022

Für die Eltern und weitere Besucher besteht in den Schulräumlichkeiten Maskenpflicht. Wir bitten Sie, die Masken selber mitzubringen.

Die Pause findet jeweils von 9.45 bis 10.15 Uhr statt. Sie sind herzlich eingeladen, während dieser Zeit in der Caféteria im Foyer der Säntishalle einen Kaffee oder ein Mineral zu trinken und sich mit anderen Müttern und Vätern zu unterhalten. Seitens Elternrat wird eine kleine Delegation für Anregungen, Wünsche und Fragen während dem Elternkaffee anwesend sein.

Die Besuchstage in den Kindergärten finden an anderen Daten statt. Die betroffenen Eltern werden direkt von der Kindergartenlehrperson eingeladen.

Allfällige Änderungen, infolge der Corona-Situation werden den Eltern jeweils via Informationsschreiben mitgeteilt.

Während der Sommerferien 2021 wurde die alte Kletterburg abgebrochen.

An derselben Stelle entstand ein schöner, neuer Spielplatz, den wir anfangs erster Schulwoche in Betrieb nehmen durften. Wir freuen uns sehr über dieses neue und tolle Spielangebot.


Zum Schulbeginn, Montag, 16. August 2021, durften wir im Schulhaus Bergli die neuen Erstklasskinder begrüssen.

Für die Eltern fand im Anschluss an den Schulstart bei unserem Pausenunterstand zum ersten Mal ein Elternkaffee statt. Die Eltern hatten dabei die Möglichkeit, ungezwungen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Vielen Dank an den Vorstand vom Elternrat für die tolle Organisation.


Der Kindergarten ist eingerichtet, die Informationen bereitgelegt und die Namenstäfeli sind griffbereit auf dem Tisch. Noch wenige Minuten und die Eingangstür wird geöffnet. Erwartungsvolle, grosse, aber auch etwas scheue Kinderaugen blicken uns entgegen. Das Begrüssen fällt den Kindern noch gar nicht so leicht. Zum Glück gibt es da noch die Mama oder den Papa, hinter denen sich das Kind gut verstecken kann. Erst einmal im neuen spannenden Kindergartenraum angekommen, dürfen sich die Kinder zusammen mit den angehenden grossen Kindergärtlern in den Kreis setzen. Wir singen zusammen ein Begrüssungslied und lernen uns etwas kennen. Es wird gespielt, gesungen und getanzt. Beim anschliessenden Basteln löst sich die erste Anspannung der Kinder. Sie gehen auf Entdeckungsreise und erkunden mit Mama oder Papa den Kindergarten. Es wird ausprobiert, beobachtet und auch gespielt. Erste Bekanntschaften werden in der Babyecke geknüpft. Viel zu schnell vergeht die Zeit. Das Aufräumlied erklingt, es ist nun Zeit, um aufzuräumen und uns zu verabschieden. Für den Nachhauseweg gibt es noch ein Geschenk vom Fuchs Timo. Es ist ein Ausmalbild, welches den Kindern anzeigt, wie lange es noch geht, bis sie zu uns in den Kindergarten kommen.

Timo, die grossen Kindergärtler, Frau Schwendener und Frau Dünnenberger freuen sich schon sehr auf den ersten Kindergartentag nach den Sommerferien.


Ein gelungener Abschluss für das Bauprojekt: Nach den Frühlingsferien wurden die Kindergartenkinder an der Thomas-Bornhauser-Strasse von den neuen "Zaungästen" begrüsst. 


Immer dieser Gabriel

Am Mittwochmorgen lauschten die Klassen der Mittelstufe dem Kinderbuchautor Sunil Mann. Nebst vielen Kriminalromanen für Erwachsene schrieb der 48-jährige Sunil, Sohn indischer Eltern und im Berner Oberland aufgewachsen, auch drei Kinderbücher als Fortsetzung. Sie handeln von Gabriel, einem Engelsjungen, der im Engelsinternat "Wolkenschloss" die Internatsleitung, Madame Longbec, immer wieder mit seinen Streichen auf Trab hält.

Sunil las den Kindern aus seinem ersten Buch vor. Dazwischen konnten Fragen zur Geschichte gestellt werden. Am beliebtesten waren solche zum Beruf und Leben von Sunil. Einige Schüler waren erstaunt, dass ein Autor auch mal im Bett bleiben kann, wenn ihm grade nicht nach Schreiben ist oder dass er seine Ideen zum Beispiel während dem Hinausschauen aus dem Zugfenster oder durch Beobachtungen im Einkaufszentrum sammelt.

Am Ende seiner Lesung waren alle voll konzentriert. Denn Sunil verschenkte drei seiner Bücher und die Aufmerksamen konnten diese abstauben, wenn sie eine Antwort auf seine Fragen wussten.


Die diesjährigen Projekttage der Mittelstufe Bergli waren ein voller Erfolg. Die Kinder erlebten drei Tage lang ein abwechslungsreiches Programm in und um den Bodensee.

  • Wir waren mit der Parallelklasse auf dem Velo unterwegs und haben im Wald eine coole lange Pause gemacht.
  • Ich habe im Wald einen Frosch gefunden und hatte ihn sogar auf meiner Hand. Das war mega cool.
  • Wir haben im Wald coole Hütten gebaut, das war mega läss.
  • Am besten war es am Dienstag auf dem Kanadier. Wir mussten viel paddeln und haben mit den Booten ein Wettrennen gemacht.
  • Ich habe nicht gedacht, dass Kanadierfahren sooo anstrengend sein kann. Ich war zuvorderst und musste den Takt angeben. Das war gar nicht mal so einfach.
  • Weil es am Mittwoch so fest geregnet hat, haben unsere Lehrerinnen ein Spezialprogramm mit uns gemacht. Wir haben Werwölfe gespielt und einen Regenspaziergang gemacht.
  • Die Projekttage waren mega cool. Wir haben viele Kinder besser kennengelernt.

Nachdem der geplante Anlass im Februar wegen den Coronamassnahmen ausfiel, konnte der 2. Anlass zum Thema Pausenspiele am 28. April 2021 stattfinden.

Dieses Mal durften die B-Klassen den A-Klassen folgende Spiele vorstellen:

1b Sternlein guck

2b WC-Fangis

3b Corona-Fangis

4b Mörderlis

5b Springseilkreis

6b Räuber und Polizist

EK Versteckis-Fangis


Der Anlass gefiel nicht nur den Schülerinnen und Schülern sehr. Nachfolgend einige Aussagen:

Kübra: Es ist sehr schön, dass wir alle draussen sind und zusammen Spiele machen.

Kayra: Es hat Spass gemacht bei Räuber und Polizist Kinder ins Gefängnis zu bringen.

Frau Fleischmann: Schön ist, dass die Kinder friedlich sind und alle gut mitmachen.

Sofie: Ich finde Räuber und Poli noch cool!

Kristian: Ich finde es gut, dass wir alle draussen sind und dass die Kinder neue Spiele gelernt haben für die Pause.

Merlin: Ich finde es cool, dass wir das machen. Wir können uns da draussen austoben.

Mirajasmi: Es macht mir Spass, weil wir alle zusammen spielen.

Elina: Ich habe cool gefunden, dass alle Kinder mitgemacht und nicht blöd getan haben.


Zur Aktion Internationaler Tag des Waldes plante der Kindergarten Waldegg einen Erlebnistag.
Am Dienstag, 23. März 2021 war es soweit und die Kinder verbrachten den ganzen Tag im Wald. Es wurden Osterhasen geschnitzt, zum Mittagessen eine feine Suppe gekocht, gespielt und einfach einen unvergesslichen Tag zusammen im Wald genossen.

Als Dank für diese Waldaktion pflanzt das Jane Goodall Institut in Uganda 5 Bäume bei einem Wiederaufforstungsprojekt.


Aussagen der Kinder zu der 1. Klass-Fasnacht am 11.02.2021

Das war der coolste Tag in meinem Leben. (Ramiro)                                                                                                       
Es hat super, super, mega viel Spass gemacht. (Leandra)
Am besten hat mir die Kletterburg mit den Matten gefallen. (Viktor)
Ich hatte mega mega viel Spass. (Nicole)
Ich habe es cool und spannend gefunden, dass alle so verkleidet kamen. (Niilo)
Mir hat es gefallen, dass ich mit den Kindern aus der anderen 1. Klasse spielen konnte. (Jasmin)
Hat Spass gemacht. (Berkay)

Ich war eine Prinzessin gewesen. Und die Musik hat mir am besten gefallen. Die Kinder waren auch lustig verkleidet. (Emily)
Mir hat die riesige Mauer zum Klettern gefallen. (Benjamin)
Dass wir drei besondere Posten gehabt haben, nämlich Klettern an den Gitterstangen, die Affenschwänze und das Runterspringen von der Sprossenwand. (Linus)
Ich war ein Pinguin. Ich fand die Stangen cool, wo man ein Purzelbaum machen kann. (Da Vy)
Ich finde das Klettern und von hoch runterspringen auf die Matte cool. (Niculin)
Ich war ein Pirat und die Polonaise war lustig. (Joan)
Mir haben die Geräte gefallen. Ich war ein Skelett. (Henri)
Das Klettern mit dem Seil war cool. Die Fasnacht hat mir gefallen. Die Fasnacht war cool. (Leon)
Es war schön in der Turnhalle. Der Berliner war lecker. Es hat mir Spass gemacht, wo wir den Ballon gemacht haben. (Suhaib)
Ich war als Cat Noir verkleidet. Das Basteln ist für mich so gut gewesen. Die Fasnacht hat mir gut gefallen. (Aliimran)
Es war cool. Das Klettern war für mich das Beste. Ich war als Piratin verkleidet. (Rhazal)


Die Schweizer behaupteten einst Weltmeister im Recycling zu sein. Im diesjährigen PUSCH-Unterricht schien sich dies zu bewahrheiten.

Am 3. November lernten die Kindergartenkinder den Naturkreislauf anhand eines Apfels kennen, auch welche Wertstoffe es gibt und wie diese richtig entsorgt werden müssen. Die Kinder hörten gespannt zu wie Emilio, der Igel erzählte was er neulich im Wald zu Essen fand und wie ihm schlecht wurde, als er es probierte. So lernten die Kinder was falsch entsorgter Abfall in der Natur anstellen kann.

Anschliessend übten die Kindergärtler auch wie Abfall richtig und welche Abfälle getrennt entsorgt werden muss. Bei vielen Kindern liess sich erkennen, dass sie dies im Blut haben, denn sie zeigten ihr Können spielerisch an der Abfalltrennstation.

Weitere Infos und Ideen wie Sie dies Zuhause vertiefen können, finden Sie auf der Homepage www.pusch.ch.


Auch in diesem Jahr freuten sich die Kindergärtler auf den alljährlich stattfindenden Laternenumzug. Am Mittwoch, 11. November war es dann soweit. Im bunten Herbstlaub spazierten die Kinder mit ihren selbstverzierten PET-Laternen Richtung See. Im Jakob Züllig Park gab es einen kleinen Zwischenhalt, wo die Kinder ihre Laternenlieder «Ich gang mit miner Laterne», «Mini Laterne hani selber gmacht» und «Ich bi mit mim Räbeliechtli» zum Besten gaben.

Die Eltern folgten dem Laternenzug und lauschten gebannt den Liedern, die die Kinder engagiert vortrugen.

Herzlichen Dank den Kindern für ihr begeistertes Mitmachen an diesem Abend und allen Eltern, die uns unter Einhaltung der Covid-Regeln, begleitet haben.


Am 21.Oktober besuchte der Polizist den Kindergarten Brühlstrasse und erklärte den Kindern auf spielerische Art und Weise das korrekte Verhalten auf Trottoir und Fussgängerstreifen. Anschliessend übte die ganze Kinderschar auf der Sonnenhügelstrasse das „warte-luege-lose-laufe“.


Jeweils am Montag haben wir die Kindergartenkinder in kleinen Gruppen auf dem Vorplatz vom Kindergarten, zum Glück immer bei schönem Wetter, empfangen. Es war schön, die Kinder zu sehen und uns auszutauschen. Dabei haben wir ihnen jedesmal zwei Aufgaben erklärt und das entsprechende Material mit nach Hause gegeben. Sie durften ein Bilderbuch zu Hause als Film schauen, Handabdrücke fertigen, Mandalas legen und malen, Reihenfolgen zeichnen und aus schönem, aktuellem Anlass für die Mutter zu Hause ein Herz aus Papierstreifen zusammenfügen.

Trotz vielen schönen Reaktionen von den Kindern und ihren Eltern freuen wir uns sehr, den Kindergarten wieder zu öffnen und, wenn auch mit Abstand, miteinander spielen zu können.

Nadine Schwendener und Sandra Dünnenberger