Flaschenpost

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Im Schulhaus Seegarten weihnachtet es sehr. Ab 1. Dezember erstrahlt jeden Tag ein neues Fenster. Es lohnt sich während der Adventszeit einen Abendspaziergang um das Schulhaus zu machen.


Bei sternenklarem Himmel machten sich am 15. November 2017 die Kinder der beiden Seekindergärten zusammen mit ihren Geschwistern, Eltern, Grosseltern und den Lehrpersonen auf den Weg, Licht ins Seegartenquartier zu bringen. Stolz strahlten die Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen um die Wette. Nach dem Umzug im Quartier sangen die Kinder beschwingt Herbst-  und Laternenlieder und zum Abschluss gab es eine warme Sternlisuppe.


Am 30.10. und 31.10.2017 war der Powerup-Radiobus des Pestalozzi Kinderdorfs im Schulhaus Seegarten zu Gast und die vier Mittelstufenklassen waren während diesen beiden Tagen auf der Frequenz 100.9 MHz zu hören.

Mit den Vorbereitungen, der Recherchen, Interviews, Beiträgen, Minidokus, News usw. wurde bereits zwei Monate zuvor begonnen. Es mussten frühzeitig Interview-Termine vereinbart, Texte geschrieben, Werbeplakate gestaltet und den Sendeablauf organisiert und geprobt werden.

Die Zeit im Radiobus verging viel zu schnell. Es hat grossen Spass gemacht und alle waren mit viel Eifer dabei.

Es war speziell, weil nicht jeden Tag ein Radiobus vor der Schule steht und Einblick in das Schaffen der Radioleute zu erhalten, war sehr spannend.

                                                                                                                  Massimo & Fabi (MSd)


Kindergarten - Besuch auf dem Bauernhof

Seit dem neuen Schuljahr besuchen nicht nur 10 neue Kinder den Seekindergarten I, sondern auch Frau Grössl und Frau Vallelonga, zwei Studentinnen der PHTG. Vom 14. August bis 29. September absolvierten sie im Kindergarten ihr Abschlusspraktikum und bereicherten den Kindergartenalltag sehr. Während dem Praktikum wohnte auch noch Sissi, ein Schwein (Handpuppe) im Kindergarten. Sissi wusste viel über ihre Artgenossen zu erzählen und so erfuhren die Kinder einges über die Schweine. Am 29. September 2017 war es dann endlich soweit und alle zusammen besuchten echte Schweine bei der Familie Gschwend in Neukirch-Egnach. Die Kinder konnten die Schweine streicheln und mit Leckereien verwöhnen. Die Begeisterung und Freude an den Tieren war so gross, dass auch der Regen die gute Laune nicht verderben konnte.


Lagerwoche Klasse Geisser / Kammler

Lagerbericht von Sarah, Klasse von A. Geisser

Am Montagmorgen sind wir mit dem Zug nach Appenzell gefahren, haben die Betten bezogen und sind dann mit dem Zug nach Gontenbad gefahren. In der Firma Goba konnten wir sehen, wie die Arbeiter Flaschen herstellten und sie mit einem Getränk füllten. Wir bekamen auch noch leckere Chips aus Appenzell zum Naschen und konnten von jedem Getränk ein wenig probieren. Am Schluss bekamen wir alle einen Goba Rucksack aus Bambus mit einem Getränk, einer Postkarte und einem Kugelschreiber. Zum Abendessen gab es Hamburger mit Salat.

Am Dienstag assen wir Frühstück und sind dann mit dem Zug nach Wasserrauen gefahren und sind dort etwa 3 Stunden auf die Ebenalp gewandert. Es war voll cool, denn Frau Bressan nahm noch ihren Hund mit. Auf dem Weg sind wir durch die mega grosse Wildkirchlihöhle gelaufen. Wir mussten unsere Taschenlampe mitnehmen. Zum Schluss sind wir mit der Seilbahn alles herunter gefahren. Wir sind am Abend noch in den Wald und grillierten. Gleich neben dem Wald gibt es einen Fluss. Ein paar Kinder haben darüber eine Steinbrücke gebaut. Als wir dann nach Hause gingen gab es noch Kuchen.

Herr Geisser und wir sind am Mittwoch mit dem Zug nach Jakobsbad gefahren und mit der Seilbahn auf den Kronberg. Von dort sind wir auf die Schwägalp gewandert. Dann sind wir mit dem Postauto nach Urnäsch  gefahren, und danach mit dem Bus zurück zum Lagerhaus. Es gab Schnitzel mit Pommes und war sehr lecker. Jonatan hatte noch Geburtstag.  Einem Mädchen ging noch der Hund von Frau Bressan ab.

Am Donnerstag sind wir nach dem Frühstück mit dem Zug und dem Bus nach Stein zu der Schaukäserei. Ich kaufte mir noch einen Käse. Wir sind dann von Stein nach Appenzell gewandert. Wir brauchten etwa 5 Stunden, weil uns ein langsamer, alter Hund gefolgt ist. Dann gings zum Coop und danach mussten wir die Polizei holen, weil der Hund nicht mehr heim konnte. Zum Bahnhof mussten wir sprinten, sonst hätten wir den Zug nicht erreicht. Zu Hause gab es Nudeln mit Tomatensauce und Käse. Wir bekamen auch noch eine Capri Sonne. Am Abend haben wir coole Spiele gespielt.

Am Freitag haben wir wieder das übliche Frühstück gegessen. Sophie, ein Mädchen aus der Parallelklasse hatte noch Geburtstag. Wir haben unsere Sachen gepackt und das Haus geputzt. Dann sind wir nach Appenzell spaziert und sind noch auf einen Spielplatz. In Appenzell haben wir in einem Park den Lunch gegessen und sind dort noch shoppen gegangen. Dann sind wir nach Hause gefahren. Auf der Heimfahrt spielten Ela, Nora, Mateja und ich Wahrheit oder Pflicht. Am Bahnhof wurden wir von den Eltern abgeholt.