Flaschenpost

Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Schulhauszeitung: Flaschenpost

Wir, die Mittelstufenklassen Geisser und Ruther durften mit Frau Benz im Fach Medien und Informatik erstmals programmieren.
Um das Programmieren zu lernen, eignet sich die Website Scratch hervorragend. 8 Schüler haben die Grundkenntnisse erlernt und danach als Experten ihr Wissen an die Mitschülerinnen weitergegeben. Zu Beginn konnten wir einfach etwas ausprobieren, aber dannach schafften wir es ein Spiel namens Katz und Maus zu programmieren.

Das Programmieren ist cool. Man lernt, wie man exakte Anweisungen befolgen und weitergeben muss. Es war spannend und lustig. Wir haben sehr viel gelernt.


Passend zum NMG-Thema Wetter tüftelten die Kinder an dieser Frage: Wie kann ich aus PET-Flaschen ein Windrad herstellen? Einzige Bedingung: Es wird an einem Stock mit einem Reisnagel befestigt, um den es sich drehen muss.
Zuerst wurde die Funktion eines Windrades aus Papier erforscht und einige Beispiele von PET-Windrädern betrachtet. Danach planten alle eigene Ideen. Diese wurden fabelhaft umgesetzt. Immer wieder wurde ein Windrad am Ventilator getestet und angepasst. Bis es hiess: “Schaut, es dreht sich!”.


Herr Dachs macht ein Fest

Und was für eines… ein Schlechte-Laune-Fest zu dem die beiden Kindergartenklassen vom Seegarten am Mittwochmorgen und die beiden Kindergartenklassen der Weststrasse am Donnerstagmorgen eingeladen waren.

An beiden Vormittagen haben Simon Gisler und Daniel R. Schneider vom Theater Bilitz für uns das heitere Stück vom Dachs mit schlechter Laune und seinen Freunden im Wald gespielt.

Die Kindergartenkinder waren begeistert und wurden von den verschiedenen Charakteren in den Bann gezogen:
-Wie schön die Beiden die Lieder gesungen und mit ihrem Wagen und der Gitarre Musik gemacht haben.
-Der Dachs war ganz schön wütend, der hat sogar gegen einen Schrank geschlagen, weil er so schlechte Laune hatte.
-Der Hase und die Maus haben lustige Witze erzählt.
-So eine Waldente hätte ich auch gerne im Kindergarten, dann hätten wir viel zu lachen.
-Der Fuchs hat so lustig Ballett getanzt.
… dies nur einige Eindrücke aus den durchwegs positiven Rückmeldungen in den Kindergartenklassen.

Die Kindergartenkinder sind sich einig, ein so tolles Theater könnte man öfter im Jahr schauen gehen.


Vergangenes Wochenende ging Familie Evelgünne-Tippelt mit ihren Söhnen Jonah und Eliah sowie deren Freund Fadi auf Abfalljagd. Auf ihrem Spaziergang, wie auch auf dem Schulhausareal sammelten sie jede Menge Abfall ein und dekorierten die Abfalleimer rund ums Schulhaus mit einer Erinnerungshilfe, dass die lieben Leute doch bitte ihren Abfall in die Mülleimer schmeissen sollen.


Die Kindergartenklasse Seegarten II  durfte  am Mittwoch, 24.02.2021 eine tolle Zeit im Simishölzli-Wald erleben.

Diverse Geräusche wurden wahrgenommen und so hörte man bereits Ende Februar die Musik der Raben, der Singvögel, des Spechts und der Äste in den Bäumen.

Eine besondere Überraschung durften wir gleich zu Beginn erleben; flink hüpften Eichhörnchen vor unseren Augen auf den Bäumen herum.

Beim kreativen Spiel mit dem vorhandenen Waldmaterial entstanden immer wieder neue Projekte. So wurde beispielsweise fleissig an einer Hütte gebaut, besondere Gegenstände gesammelt, auf Baumstämmen balanciert sowie Klettermöglichkeiten gesucht und gefunden.

Als Höhepunkt unseres Waldmorgens war einmal mehr die gemeinsame Znünizeit. Das Grillieren und Essen einer leckeren Wurst bereitete auch diesmal Freude und stillte den „Bärenhunger“, welchen man an der frischen Luft im Wald unweigerlich kriegt. 

Wir sind gespannt auf weitere schöne Erlebnisse im Wald…


Die Kinder und Lehrpersonen vom Kindergarten Seegarten I und II feierten den „Schmutzigen Donnerstag“ 2021 in der Turnhalle vor Ort.

Verkleidet wurde zur Guggenmusik getanzt und dazu passende, lustige Spiele gemacht. In fröhlicher Runde gab es viel Bewegung und spassige Momente.

Zurück im Klassenzimmer bekamen alle einen leckeren Berliner zum Znüni, den alle  genüsslich assen.

Schön, dass wir das zusammen erleben konnten.


S hät Schnee juhee und s’git no meh!

Endlich durften wir den langersehnten Schnee geniessen. Am letzten Donnerstag, 14.1.21, nutzen wir die Gelegenheit und marschierten mit unseren Schlitten zum Seeparksaal. Dort rutschten wir den ganzen Nachmittag vergnügt den Hügel bei den Beachvolleyballfeldern runter. Glücklich und etwas durchfroren kehrten wir später zum Seegarten zurück und freuten uns auf einen weiteren schneereichen Freitag, an dem wir auf dem Pausenhof Schneeskulpturen bauten. So darf der Winter weitergehen!


Advent, Advent

Die USc und USd haben zusammen einen Adventskalender gebastelt. Die Aufgabe war, dass immer zwei bis drei Kinder zusammen ein Winter- oder Weihnachtsbild in einer Schuhschachtel gestalten. An den wunderbaren Resultaten sieht man, dass die Schülerinnen und Schüler mit viel Ideen, Geduld und Freude an der Arbeit waren. 


Im Werken arbeiteten die Klassen USc/A. Keel und USd/S. Weigelt mit Salzteig.

Mit Papierschablonen von Laubblättern schnitten wir aus Salzteig die Formen aus. Während die Salzteig-Laubblätter trockneten, spazierten wir durch den Simishölzli Wald und sammelten Ästchen, Eicheln, Eichelhütchen und farbige Laubblätter. Mit unserem Wald Sammelsurium und anderem herbstlichem Dekomaterial füllten wir Gläser. Die Salzteig-Laubblätter banden wir mit einem Draht und einer selbstgedrehten Kordel um das Glas herum.


Passend zur Apfelwoche im September spazierten die grossen Kindergärtler der Weststrasse II zur Mosterei Möhl. Dort konnten sie von der Plattform aus beobachten wie die Äpfel angeliefert wurden. Direkt unter der Zuschauerterrasse befindet sich die Waage, auf welcher die Traktoren mit ihren Anhängern vor und nach dem Abladen gewogen werden.

Bevor es per Schulbus wieder zurück ging, blieb noch Zeit für einen feinen Apfelzvieri auf dem Spielplatz.

B. Rothenberger


Endlich wieder Waldmorgen!

Die Klasse von Jael Gysel machte sich am Freitag, 18. September 2020 endlich wieder auf in den Simishölzli-Wald. Die Kinder waren sehr gespannt, wie der Wald wohl nach den Sommerferien aussehen würde. 

Zuerst ging es über Umwege durch den Wald zu unserem Waldplatz. Dabei konnten die Kinder verschiedene Tiere beobachten, Mäuselöcher entdecken, ein neues «Hexenhaus» durch die Bäume erblicken und den verschiedenen Geräuschen des Waldes lauschen. 

Nach einem langen und ausgelassenen freien Spiel, hörte man schon die Bäuche der Kinder knurren und es wurde Zeit für einen feinen Znüni bei gemütlichem Zusammensein im Waldstübli. Anschliessend wurden noch einmal ausdauernd Tiere beobachtet, ein Waldhaus gebaut, mit Stöcken gespielt und getanzt sowie die Zeit im Wald genossen, bevor es wieder auf den Heimweg ging. 

Gross ist die Vorfreude auf den nächsten Waldbesuch, mit Feuer und feinen Würsten vom Grill…